Stefan Vogdt/Galerie der Moderne  
         
 

 

 

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Chen Ruo Bings abstrakte Malerei verbindet eine westliche Kunstauffassung mit der fernöstlichen Philosophie seines Herkunftslandes China. In der Bildsprache und der dahinter verborgenen geistigen Haltung zeigen sich die unterschiedlichen Einflüsse der Kulturen.

1970 in China geboren, studiert der Künstler traditionelle Malerei an der Zhejiang Academy of Fine Arts in Hangzhou. Bereits sein frühes Werk ist geprägt von einer Philosophie der „drei Lehren“ Chinas.1992 setzt der Künstler sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf am Lehrstuhl Gotthard Graubners fort. Nachdem er zunächst an der chinesischen Tuschmalerei festhält, ist es Graubner, der ihn auf seinem Weg in die Farbmalerei begleitet. Inspiriert durch die wichtigsten Farbmaler des 20. Jahrhunderts, wie z.B. Josef Albers oder Rupprecht Geiger findet nun die westliche Auffassung zeitgenössischer Kunst Eingang in die Arbeit des Künstlers. Im Jahr 2000 ist er Artist in Residence an der Josef and Anni Albers Foundation USA. Während sich der Wegbreiter Albers dem Phänomen Farbe auf analytischer Ebene nähert und die Wechselwirkung der verschiedenen Farben untereinander untersucht, legt Chen Ruo Bing über die sinnliche Wahrnehmung hinaus besonderen Wert auf den geistigen Aspekt seiner Malerei. Der Betrachter seiner Werke wird eingeladen zu einer visuellen Kontemplation. Obwohl jedes Seherlebnis individuell bleibt, steht darüber die Illusion des Künstlers, dass jeder Mensch eine kulturunabhängige Geistigkeit erfahren kann.

Heut ist die Kunst Chen Ruo Bings weltweit in Galerien vertreten und hat vom 30.07.2016 bis 06.11.2016 eine Einzelausstellung im Kunstverein Bochum. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.

 

 

 

Chen Ruo Bing

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